Werkleitung im produzierenden Mittelstand Für ein KMU in Tschechien
Ausgangssituation
Ein produzierender Betrieb (KMU) mit rund 7 Mio. EUR Umsatz und 60 Mitarbeitenden am Standort Tschechien stand vor einem Wechsel in der Geschäftsführung und Werkleitung. Die Lieferfähigkeit musste in dieser Übergangsphase zwingend gesichert, der Vertrieb weiterentwickelt und der Standort im Zuge einer Produktionsverlagerung auf neue Serienanläufe vorbereitet werden.
Meine Rolle
Als Interim Manager habe ich die Werkleitung vor Ort über einen Zeitraum von rd. 1,5 Jahren übernommen und in Personalunion die operative Führung, die Reorganisation sowie die Weiterentwicklung der Belegschaft verantwortet.
Vorgehen und Schwerpunkte
- Übernahme der Gesamtverantwortung für den Standort während des Wechsels in Geschäftsführung und Werkleitung
- Sicherstellung der Betriebsfortführung und der Lieferfähigkeit gegenüber allen Kunden
- Operative Führung und Steuerung sämtlicher Produktionsbereiche (Operations)
- Optimierung von Prozessen und Digitalisierung, inklusive Begleitung des Projektes „ERP-System“
- Steuerung der Serienanläufe im Rahmen einer Produktionsverlagerung
- Optimierung des Vertriebs am Standort
- Mitarbeiterführung und -entwicklung: Motivation, Kommunikation und gezielte Führungskräfteentwicklung vor Ort
- Aufbau von Vertrauen und Stabilität in der Belegschaft während der Umbruchphase, Verbesserung der Unternehmenskultur
Nutzen für den Mandanten
Durch die durchgängige Werkleitung vor Ort blieb der Standort trotz Führungswechsel und Produktionsverlagerung jederzeit lieferfähig. Prozesse und Vertrieb wurden nachhaltig optimiert, neue Serienanläufe erfolgreich realisiert und die Führungskultur im Werk so weiterentwickelt, dass der Standort gestärkt aus der Übergangsphase hervorging.
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